Würde Dortmunds Gleichstellungsbeauftragte
einen Preis für die Band mit der besten Frauenquote
in der Ruhrgebietsstadt vergeben, hätten Burning
Helaine sicher nicht die schlechtesten Karten. 40
Prozent Frau stecken in dem Powerpop-Fünfer aus
dem Dortmunder Süden, und ein hundertprozentiges
Gespür für mitreissende Melodien, rockige Riffs
und cleveres Songwriting. Man täte Burning Helaine
jedoch Unrecht, würde man sie nur auf ihre Girlpower
reduzieren. Auftritte mit Bands wie den Emil Bulls oder Ex-Mitgliedern der
Guano Apes, Solo-Gigs im Kölner HardRock-Café ... (
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